Maßnahmen zur Reduzierung eines Infektionsrisikos

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen aufzeigen, welche Maßnahmen wir getroffen haben, um eine Infektion mit dem Corona-Virus zu vermeiden und somit die Verbreitung bestmöglich einzudämmen. 

Da sich das Thema aktuell sehr dynamisch entwickelt, werden wir Sie auf dieser Seite weiterhin informiert halten.

Eingehende Anamnese vor dem Erstkontakt

Bereits beim Besuch unseres Internetauftritts oder am Telefon werden Patientinnen und Patienten eingehend befragt. Abgefragt wird beispielsweise eine Reiseanamnese und Kontaktmöglichkeiten zu infizierten Personen, aber auch ob Symptome einer möglichen COVID-19 Erkrankung bestehen. In diesem Fall bitten wir darum von einem kurzfristigen Termin abzusehen und vergeben Termine nur mit einer Wartezeit von mindestens 14 Tagen

Verringerung von Sprechstunden

Damit grundlegend weniger Patienten und Patientinnen gleichzeitig anwesend sind, haben wir unsere Sprechstunden reduziert. Hierbei haben wir auch Sprechstunden auf unterschiedliche Bereiche unserer Praxis verteilt, damit auch hier eine größtmögliche räumliche Trennung stattfindet.

Wir verzichten auch vorerst bis Mai 2020 darauf, Termine mit Kindern wahrzunehmen, um diese Infektionsquelle auszuschließen. Aus diesem Grund haben wir unsere Kindersprechstunden und die Sehschulsprechstunden komplett geschlossen.

Hinweisschilder vor Betreten der Praxis

Bereits vor Betreten der Praxis werden Patienten, welche ein potentielles Risiko in sich tragen, gebeten unsere Räumlichkeiten nicht zu betreten. Hierbei wird ebenfalls auf den Besuch von Risikogebieten, Kontakt zu (potentiell) infizierten Personen und bestehende Symptome verwiesen. 

Ebenfalls vor Betreten der Praxis, werden Patienten darüber informiert, dass Begleitpersonen nur bei hilfsbedürftigen Personen mit in die Praxis kommen dürfen (bspw. Demenz oder ein benötigter Dolmetscher). Andernfalls bieten wir an, die Begleitpersonen anzurufen, wenn der Patient seinen Besuch bei uns beendet.

Desinfektion bei Betreten der Räumlichkeiten

Alle Patienten werden bei Betreten der Praxis durch Hinweisschilder darauf hingewiesen, direkt die Hände zu desinfizieren. Hierfür bekommen Sie von unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Desinfektionsmittel gereicht.




umfassende Anamnese an der Anmeldung

An der Anmeldung werden Patienten erneut gründlich befragt. Patienten, welche ein potentielles Infektionsrisiko in sich tragen, bitten wir den Termin zu verschieben. Hierbei wird auf Verdacht neben einer reinen Befragung u.a. auch eine Fiebermessung durchgeführt.

Hinweise über Praxis TV

Auf unseren im Sprechstundenbereich verteilten TV-Bildschirmen laufen fortwährende Informationen über Verhaltensregeln zur Infektionsvermeidung (u.a. zur Händehygiene oder zum richtigen Niesen und Husten).

ausgedünnter Wartebereich

Damit Patientinnen und Patienten dazu gezwungen sind, den gebotenen Abstand zueinander (mindestens 1,5 m) auch im Wartezimmer einzuhalten, haben wir unter anderem den Stuhlabstand vergrößert.

stündliche Desinfektionen

Alle Kontaktstellen an medizinischen Geräten werden selbstverständlich nach jedem Patientenkontakt desinfiziert. Alle möglichen Kontaktflächen in und um die Praxis (Türklinken, Aufzug, Knöpfe, Geländer, etc.) werden stündlich desinfiziert. 

regelmäßiges Lüften

Damit auch die Raumluft so rein wie möglich ist, haben wir eine Belüftungsanlage in der ganzen Praxis installiert. Zusätzlich lüften wir alle Bereiche so regelmäßig wie  möglich – mindestens jedoch stündlich.

Einstellung der Online Terminvereinbarung

Um die Möglichkeit zu haben, nur Patienten einzubestellen, welche dringend und zeitnah untersucht und behandelt werden müssen, haben wir die Vergabe von Onlineterminen vorerst eingestellt. 

Termine werden aktuell nur telefonisch unter 06252 – 967 572 0 vergeben.

Schutz auch im Arztzimmer

Auch im Arztzimmer wird nach jedem Patienten desinfiziert. Patienten werden nur einzeln (bzw. bei Hilfsbedürftigkeit zu zweit) in ein Zimmer gesetzt. Für die Untersuchung an der Spaltlampe wurde ein Schutzschild montiert, damit bei diesem kleinen Abstand zwischen Arzt und Patient kein Austausch von Körperflüssigkeiten stattfindet.

Verschiebung von verschiebbaren Eingriffen

Im Interesse von Patienten, Angehörigen und Personal verschieben wir alle operativen Eingriffe, welche nicht dringend durchgeführt werden müssen. Durch diese Maßnahme ist es für Sie möglich den Kontakt mit weiteren Patienten zu vermeiden und die notwendige Kontaktzeit mir Mitarbeitern und Ärzten zu verkürzen.

Bei jedweden Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 06252 – 967 572 0 oder per E-Mail unter praxis@augenzentrum-hp.de zur Verfügung

Bleiben Sie gesund!

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